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Bin ich ein Kandidat oder ist Facelifting nur was für Frauen?

Gepostet by on Jul 3, 2013 in Allgemein, Gesicht | 2 Kommentare

Die meisten Facelifts werden an Patienten ab Mitte Vierzig vorgenommen.” In so fern passe ich da schon mal gut rein. (Upps – hab ich jetzt zu viel verraten oder war euch eh klar, dass ein echter “Beauty-Checker” über eine gewisse Beauty-Erfahrung verfügen sollte? ;-) )

Wie ich auf http://www.proaesthetic.de  lesen durfte, profitieren immer mehr Männer “zunehmend gerne von einer Harmonisierung von innerem und äußerem gefühlten Alter.” Ist das nicht herrlich ausgedrückt? Das könnte ich nicht besser formulieren. Allerdings sind dieser Harmonisierung in meinem Fall garantiert Grenzen gesetzt, wenn die Worte, die ich ab und an aus verschiedenen Quellen höre, stimmen und ich “wohl nie erwachsen werde”… *grins*… Solange ich meine männliche charakteristische Charakterfresse – ähm –  ich meine natürlich meine charismatische Ausstrahlung eines erwachsenen Mannes von Welt – dabei bzw. danach weiter behalte, kann Mann ja mal darüber nachdenken. So – grundsätzlich. Nicht, dass es bei mir nötig wäre.

“Das Gesicht ist der Spiegel unserer Seele.” steht da weiterhin. Klar ist das so, es sei denn, man ist wie Faust und lebt mit zwei Gesichtern (“Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust”) und zeigt davon immer nur das glückliche, von einem gesunden Lebensstil geprägten Heile-Welt Gesicht. Dann braucht man natürlich kein Facelifting, dann ist eher ein Seelenlifting vonnöten.

Also, lange Rede kurzer Sinn, so ein Facelift, also so rein hypothetisch gesprochen – wenn ich überhaupt darüber nachdenken würde, mir ein paar gaaaaaanz kleine Jährchen jünger zu gönnen zu wollen – also dann müsste es so eins sein, dass meine Umwelt nicht als solches wahrnimmt und einfach nur denkt, ich lebe jetzt gesünder und schlafe mehr.

Facelifting für den Mann? So was – nein – so was kann ich mir nicht vorstellen. Oder doch? Ich freue mich auf eure Kommentare

Besenreiser – Was sind denn Besenreiser?

Gepostet by on Jun 14, 2013 in Allgemein, Beine | Keine Kommentare

Oh je, gerade stelle ich fest, dass ich bis dato beim Wort Besenreiser nicht richtig hingeschaut habe; ich dachte immer, …reiser wird mit scharfem “ß” geschrieben. Jetzt bin ich aber gespannt, ob mein allgemeines Wissen über Besenreiser denn überhaupt richtig ist. Auf http://besenreiser.org finde ich: “Besenreiser ziehen sich wie fein verästelte Zweige, vergleichbar mit Reisig, über die entsprechenden Areale entlang.” Das heisst, sie wachsen wie Bäume langsam in der Haut und gerissen wird hier gar nix. Ok. Wieder etwas gelernt.

Jeder von uns hat Besenreiser schon mal bei sich selbst oder bei anderen gesehen. Es sind diese dicht unter der Haut verlaufenden kleinen Venen, die als dunkelblaue Äderchen, hellrote Gefäßbäumchen oder rötliche Flecken sichtbar sind. Diese unliebsamen, meist harmlosen, kosmetischen Störenfriede werden hauptsächlich bei Frauen und dort vorwiegend an den Unterschenkel-Innenseiten, Fußknöcheln und auf den Oberschenkeln gesichtet. Ursächlich für die Bildung von Besenreisern ist die konstitutionelle Veranlagung, die sogenannte angeborene Bindegewebsschwäche. Durch die porösen und schwachen Gefäßwände bewegen sich die Blutmoleküle zwischen den Gewebszellen und werden so als netzartige Besenreiser im Körper sichtbar. Bewegungsarmut, vorwiegend sitzende oder stehende Tätigkeiten und/oder Übergewicht forcieren die Bildung von Besenreisern. So sind Bettlägerigkeit und längere Autofahrten oder Flugreisen ebenfalls Gift bei einer solchen Veranlagung, genauso wie Alkohol und Nikotin, sehr heisse Vollbäder oder Saunagänge, die allesamt gefäßerweiternd wirken. Um der Bildung dieser Verästelungen entgegenzuwirken, empfehle ich, jeden Tag zu jeder Gelegenheit, mit den Versen auf und ab zu wippen, um durch diese Bewegungen und Muskeltätigkeiten den Blutkreislauf in den Beinen auf Trab zu halten. Da Besenreiser auf eine Neigung zu Krampfadern hindeuten, ist es angeraten, diese ärztlich untersuchen zu lassen.

Foto: By Hutschi (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

Braut Make up – für den schönsten Tag im Leben

Gepostet by on Jun 8, 2013 in Allgemein, Gesicht | Keine Kommentare

Schöne Frauen auf der Erde sind wie Sterne am Firmament. Sie strahlen und leuchten für uns alle und stechen so aus der großen Masse der Menschen heraus. Ihr Anblick ist bezaubernd und wenn man sie neidlos betrachtet, genau so wie man eben auch in die Sterne schaut, erhellt ihr Anblick unser Gemüt. So jedenfalls ergeht es mir, wenn ich schöne Menschen sehe. Einen Unterschied gibt es allerdings: Sterne sind für uns stundenlang an der vermeintlich selben Stelle anzuschauen, schöne Frauen meist nur kurz beim Vorbeischweben. Es sei denn, man befindet sich auf einer Hochzeit und die Braut erstrahlt in ihrem schönsten Glanz. Dann hat man länger etwas davon. Man sollte nur nicht allzu auffällig starren, sonst gibt’s Ärger mit dem besten Freund. Eine glückliche Braut ist wie ein leuchtender, an diesem Tage besonders auffällig erstrahlender Stern. Von innen heraus steht ihr die Freude ins Gesicht geschrieben. An sich ist da ein Make up gar nicht notwendig, aber gerade lese ich von einem Angebot für ein spezielles Braut Make up in Darmstadt. Vielleicht ist es gerade ein solches, speziell auf die Haut und den Typ einer Braut individuell zurechtgeschnittenes, perfektes Make up, welches sie wie einen Stern erstrahlen lässt? Wie ich lese, wird hier nicht nur am Tag der Trauung das Make up aufgetragen, sondern 2-4 Wochen vorher gibt es eine ca. 2 Stunden dauernde Kennenlern- und Probesession, in der in aller Ruhe das perfekt passende Make up kreiert wird. Da ein tolles Make up aber auch nur so gut sein kann, wie die darunter liegende Haut, wird zusätzlich ein Termin für 1-2 Wochen vorher angeboten, an dem die Haut kosmetisch optimal auf den großen Tag vorbereitet wird. Ausgenommen der kosmetischen Vorbehandlung kann die Braut mit Gesamtkosten von ca. 160 Euro für das individuelle Make up rechnen.

Foto: von White House photo by Shealah Craighead (The White House) [Public domain], via Wikimedia Commons

Pflegeöl bei Dehnungsstreifen bzw. Schwangerschaftsstreifen

Gepostet by on Jun 4, 2013 in Allgemein, Bauch, Beine, Brust | Keine Kommentare

Wie gut es ist, wenn man sich und seine Haut intensiv pflegt, das haben ich und meine Frau vor jetzt gut 9 Monaten am eigenen Leib (also ich nicht an meinem – ich bin zwar auch im medialen Umfang gewachsen, aber doch nicht so sehr wie die Mama) erfahren. Unser kleiner, fröhlicher Nachwuchs hat schon im Mutterleib gezeigt, dass er sich gerne bewegt, gerne gut isst und somit gut wächst und hat dementsprechend seinen ihm zustehenden Platzbedarf in Anspruch genommen. Will heissen, Mamas Bauch ist anständig und Kugelrund gewachsen; zum Glück gänzlich ohne Dehnungsstreifen. Wir alle wissen, was Dehnungsstreifen sind, und dass diese praktisch nicht mehr wegzukriegen sind. Es ist deshalb unumgänglich, die Haut schon vor und während des Wachstums zu pflegen und zu massieren, damit sie schön elastisch wird und bleibt, und sich bei raschem Wachstum problemlos weiten und mitentwickeln kann. Wir haben dafür das Weleda Dehnungsstreifen-Pflegeöl (http://www.weleda.de/Naturkosmetik/Koerperpflege/Koerperoele/Dehnungsstreifen-Pflegeoel.html) benutzt und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Mamas Haut ist noch genau so schön wie vor der Schwangerschaft und wir sind sehr froh darüber. Für uns war ebenfalls wichtig, dass es sich bei dem Öl um ein hochwertiges, rein natürliches Pflegeprodukt handelt, das frei von Rohstoffen auf Mineralölbasis ist und absolut keine synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe beinhaltet. Obendrein gefällt uns der entspannende, vitalisierende Duft der Komposition aus Mandelöl, Vitamin E-reichem Weizenkeimöl und einem Auszug aus Arnika. Das Statement von Weleda “Das Öl pflegt die Haut geschmeidig, weich und glatt.” können wir nur unterstreichen. Dazu muss man aber nicht unbedingt selbst schwanger sein; auch die Haut von mitschwangeren Männern fühlt sich nach 2-3 Mal täglichen Einreibungen, verbunden mit entspannenden Massagen, deutlich sanfter und glatter an.

Beispiel einer weiblichen Brust mit Schwangerschaftsstreifen. Es handelt sich hier um ein Archivphoto!

Foto: Marcuc Cyron
Beispiel einer weiblichen Brust mit Schwangerschaftsstreifen. Es handelt sich hier um ein Archivphoto!